Queere Elternschaft* & Familie* im Politkontext: (Festival-) Reflexion #6

Gewidmet allen, die emanzipatorisch-politische Ansprüche verfolgen – mit freundlichen Grüßen an die feministischen und linksradikalen Szenen.
Hello Family*, this is for you! <3

Edit: Wie im Titel schon anklingt, liegt der Fokus hier auf Familie* im Sinne von ‚Erwachsene, die Verantwortung für Kinder übernehmen‘ – natürlich muss Familie* nicht heißen, dass (selbst in die Welt gesetzte, adoptierte, Pflege-, Stief- oder anderweitig verbandelte) Kinder dabei sein müssen. Ob verwandt, verschwägert oder nichts davon, zusammen aufgewachsen oder nicht, mehrere Generation umfassend oder nicht – Familien* sind ganz unterschiedlich. Was die besonderen Herausforderungen angeht, gibt es vermutlich strukturelle Überschneidungen zwischen Eltern* und anderen Menschen, die sich um (phasenweise, dauerhaft, altersbedingt, …) pflegebürftige Angehörige kümmern; Genaueres dazu bleibe ich euch hier allerdings schuldig. [thx@L für den – unfreiwilligen – Hinweis…]

Körperliche/reproduktive Selbstbestimmung und (fehlende?) feministische Solidarität
Ob „My Body, My Choice“ oder „Mein Bauch gehört mir“: Der Kampf um Selbstbestimmung in Sachen Körper und Lebensgestaltung war von Anfang an zentraler Aspekt feministischer Politik und das Recht auf Schwangerschaftsabbruch stand und steht dabei zurecht im Fokus. Um sich für die Legalität und gesellschaftliche Akzeptanz von Schwangerschaftsabbrüchen sowie gegen den ‚Imperativ der Mutterschaft‘ einzusetzen, braucht es entschlossene Nachdrücklichkeit. Dabei kann aber der Eindruck geweckt werden, dass ‚Freiheit zur Entscheidung‘ automatisch ‚Entscheidung gegen Schwangerschaft/Elternschaft‘ bedeutet; seltener finden sich innerhalb feministischer Strukturen explizit Hinweise darauf, dass ein Kampf für das Recht auf Schwangerschaftsabbruch UND die Entscheidung für eine eigene Schwangerschaft/Elternschaft wunderbar miteinander vereinbar sind:
„Don‘t say ‚your body, your choice‘ when you really mean ‚your body, your choice … unless it’s not the same as my choice, in which case fuck you, your body and your choice‘. [Sag nicht: ‚Dein Körper, deine Entscheidung‘ wenn du eigentlich meinst ‚dein Körper, deine Entscheidung … außer deine Entscheidung ist nicht die gleiche wie meine, in dem Fall scheiß auf dich, deinen Körper und deine Entscheidung]“ (aus dem Text „Performing Allyship: Notes from a Queer Migrant Parent“ von a de la maza pérez tamayo, im Buch „don‘t leave your friends behind“, s.u.).

Zudem geht es bei feministischen Kämpfen (die etwas auf sich halten), um Solidarität mit allen, die durch patriarchale Strukturen Unterdrückungserfahrungen machen. Kein Geheimnis ist, dass gerade Frauen*, welche allein für Betreuung/Pflege/Erziehung und finanzielle Absicherung eines Kindes (oder mehrerer Kinder) aufkommen, besonders von prekären Lebensverhältnissen betroffen sind: Sie werden mindestens vom Zusammenspiel patriarchaler und klassistischer Strukturen benachteiligt (Sexismus+Kapitalismus), bei vielen spielen auch Rassismus und Ableismus eine Rolle. Ich sehe nicht, dass es im Interesse (pro-)feministischer Bestrebungen sein kann, diese Personen noch mehr gesellschaftlich auszugrenzen und auf sich allein gestellt zu lassen; dies kann aber leicht geschehen, wenn ihnen eine pauschal abwertende Haltung gegenüber Elternschaft vermittelt wird und ihre Situation ausgeblendet wird. Feministische Solidarität kann nicht heißen, dies als ‚nicht unser Problem‘ auszuklammern, sondern sollte auch hier einschließen, mit den Betroffenen an der Veränderung der Strukturen zu arbeiten.

Elternschaft jenseits der Heteronormativität
Heteronormativität und Paarnormativität darf und soll kritisiert werden! Die Infragestellung und Dekonstruktion von dem Ideal der Mann-Frau-Paarbeziehung als Kronjuwel der Zwischenmenschlichkeit und als Baustein der Zivilisation ist nach wie vor dringend notwendig [siehe dafür auch den Post über a_sexuelle Beziehungen]; es ist unerlässlich, dessen Funktion für Staat und Patriarchat und Kapitalismus und Rassismus offen zu legen. Es ist wichtiger Bestandteil feministischer/antisexistischer Arbeit, wichtig für die Anerkennung von FrauenLesbenTrans* und Menschen, die nicht in Paarbeziehungen und/oder nicht in (Cis-)Hetero-Beziehungen leben (wollen).
ABER: Elternschaft* muss nicht hetero(normativ) sein! Selbst wenn euch eine Beziehung als ‚offensichtlich hetero‘ erscheint: geschlechtliche Verortung ist immer noch Sache der betreffenden Person und die kann niemand von außen erraten. Hingegen können z.B. manche gleichgeschlechtliche Paare Kinder zeugen, denn Geschlechtszugehörigkeit wird zwar bei der Geburt qua Genitalien zugeordnet, sagt aber nicht unbedingt etwas über die spätere Selbstzuordnung der Person (und kann zusätzlich auch durch staatlich-bürokratischer Legitimation offiziell geändert werden). So können also z.B. eine Transfrau und eine Cisfrau biologische Eltern eines Kindes sein, ein Transmann kann schwanger sein, auch können natürlich gender_queere Personen Kinder zeugen oder schwanger werden … ihr wisst schon, es braucht Eizelle und Spermium und einen Platz wo das dann wachsen kann – wie sich daran beteiligten Menschen geschlechtlich definieren, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Ich empfehle zum Einprägen den kurzen Comic „Queer Couples able to reproduce“ (thx@E & T).
In der nächsten Ausgabe von Queerulant_in wird es auch um das Thema trans* und Elternschaft gehen, dort ist also auf eine weiterreichende Auseinandersetzung mit der Thematik und Anstöße zu einem respektvollen Umgang damit zu hoffen.

Solidarische Strukturen statt (nur verbale Kritik der) Kleinfamilie
Wie bereits im Absatz zur Mann-Frau-Paarnorm angesprochen: Kritik an der Kleinfamilie als Säule des patriarchalen Staates ist angebracht! ABER: Familie*/Elternschaft* heißt nicht zwangsläufig kleinfamiliäre Strukturen – in diese werden Eltern* eher gedrängt, wenn sonst keine Support-Strukturen vorhanden sind und sie ausgegrenzt werden, weil ‚ihre‘ ehemalige Szene nicht familiengerecht organisiert ist, keine Unterstützungsstrukturen da sind und/oder sie sich als konservativ abgestempelt fühlen. Rückzug in Kleinfamilie und staatliche Strukturen ist nicht allein durch Entscheidung der Eltern* bedingt, sondern hängt auch von den Alternativen ab – und damit von dem, was die Communitys bereit sind, tatsächlich für eine Umstrukturierung von Familie* zu tun. Den Eindruck zu erwecken, ein allgemeiner Gebärstreik sei der einzig akzeptable Weg unter den Umständen des Patriarchats, wird dabei sicher keine Umstrukturierung vorantreiben.
Wirkliche Wahlfreiheit hieße, sich nicht zwischen Kind und politischen Strukturen entscheiden zu müssen!

Wem wird das Recht auf Familie abgesprochen?
Die Dimensionen der Frage „Kind: ja oder nein?“ und (fehlender) Unterstützung darin werden deutlicher, wenn sie hinsichtlich der Verstrickungen von Rassismus, Ableismus, Klassismus, Hetero- und Cissexismus gestellt wird: Für wen ist es denn einfach, sich evtl. allein und ohne Unterstützung von Herkunftsfamilie, Freund_innenkreis und politischem Support um ein Kind zu kümmern? Wer wird durch fehlende Unterstützung zusätzlich benachteiligt? Wem wird geradezu davon abgeraten bzw. sogar davon abgehalten, einen Kinderwunsch zu verwirklichen?

So beschreibt z.B. Christiane Hutson in ihrem Beitrag „Mehrdimensional verletzbar“ (thx@M!) die Verschränkungen von Ableism, Sexismus und Rassismus; sie spricht von der Missbilligung weißer, gesunder Ärzte hinsichtlich ihrer Entscheidung, ein Kind zu bekommen und von den Verletzungen, die damit einhergingen: „Nicht die bei mir diagnostizierte Krankheit stellt eine Bedrohung meiner Schwangerschaft dar, sondern die ärztliche Infragestellung meiner Entscheidung, ein Kind zu bekommen. Und genau in der Situation, in der ich mich schließlich notgedrungen unter ärztliche Aufsicht begeben muss, werde ich auf eine sehr intensive Weise rassistisch und sexistisch verletzt.“ [Christiane Hutson: mehrdimensional verletzbar. Eine Schwarze Perspektive auf Verwobenheiten zwischen Ableism und Sexismus. Aus: Gendering disability: intersektionale Aspekte von Behinderung und Geschlecht, 2010.]

Von Bevormundung in Sachen Schwangerschaft berichtet auch a de la maza pérez tamayo – Selbstbeschreibung „queer, trans, (temporarily) female-bodied, sensory-disabled, neurodivergent, single parent of color with a migrante consciousness“ – :
„Paternalism is Genocide’s Enabler: When I told my former partner – a White anti-racist organizer working for migrant justice in Arizona – that I had decided to become a parent, she immediately accused me of being selfish. ‚How can you possibly consider giving birth to a brown baby right now?‘ she asked. I remember thinking, ‚what color baby am I supposed to have?‘. [Paternalismus ermöglicht Genozid: Als ich meiner früheren Partnerin – eine weiße, antirassistische Organisatorin, die für Migrant*innen-Gerechtigkeit in Arizona arbeitete – sagte, dass ich ein Kind bekommen wolle, warf sie mir sofort vor, egoistisch zu sein; sie fragte: ‚Wie kannst du nur in Erwägung ziehen in diesen Zeiten ein Baby of Color zur Welt zu bringen?‘ Ich erinnere mich, dass ich dachte: ‚Ein Kind mit was für einer Hautfarbe soll ich denn zur Welt bringen?‘]“.

Für Menschen, die nicht der Cis-Norm entsprechen und die von Rassismus, Ableismus, Klassismus und anderen Unterdrückungsstrukturen betroffen sind, kann die Frage nach Schwangerschaft/Kind/Elternschaft besonders brisant sein. Da hier gesellschaftlich noch einiges in Bewegung gebracht werden muss und noch einige Steine im Weg liegen, ist hier solidarische Unterstützung ganz besonders gefragt.

What the heck is Mutterschaft?!
Ein Ziel feministischer Bestrebung sollte auch weiterhin sein, das Ideal ‚Mutterschaft‘ zu dekonstruieren! Keine Frage. ABER: Nicht alle gebärenden Menschen sind Mütter! Und nicht alle Mütter wollen dem Bild von Mutterschaft entsprechen. Ein wichtiger Bestandteil der ‚Entmystifizierung‘ von Mutterschaft liegt darin, Personen zu ermöglichen, Kinder zu gebären UND sich feministisch betätigen zu können. Das Bild von Mutterschaft stellt ein Kernstück des Patriarchats und sexistischer Rollenklischees dar: daher sollten sich antisexistische Politiken daran machen, jenes Bild zu zerstören und Kritik eben daran zu üben – nicht an der individuellen Entscheidung für Schwangerschaft/Kind!

Don‘t leave your friends behind
(Titel eines guten Buches, s.u.)
Außerdem: Welche Szene kann es sich leisten, all diejenigen zu verlieren, die sich entscheiden, Kinder als Teil ihres Lebens zu integrieren? Einerseits hinsichtlich der Enttäuschung und oft gefühlten Entsolidarisierung gegenüber der Eltern* und der Verluste dieser Personen, welche vorher vielleicht jahrelang in Gruppen eingebunden waren und diese mit aufgebaut haben. Kann auf sie, ihre Erfahrung und Mitarbeit so ohne Weiteres verzichtet werden? Was sagt das im Rückschluss darüber aus, wer in diesen Szenen wirklich willkommen ist, für wen sie gemacht sind? Oft stellt sich die Frage, warum linke/queere/feministische/emanzipatorische Projekte/Strukturen/Szenen vorwiegend aus uninahen, kinderlosen, weißen Anfang-/Mittzwanzigern bestehen … Vielleicht, weil diese Strukturen eben vorwiegend genau für diese funktionieren…? Sarkastisch formuliert: Es lässt sich eben leichter über die radikale Ablehnung von Kapitalismus, Rassismus, heteronormativen Paarbeziehungen etc. idealisieren, wenn die tägliche Lebenswelt nicht allzusehr vom Druck genau dieser beeinflusst wird.

Wer sich (noch) nicht zur Wehr setzen kann muss alleine klarkommen – ?
Kind und Jugendliche_r sein heißt, Älteren gegenüber im Rückstand zu sein, was Möglichkeiten und Rechte hinsichtlich bestimmter Erfahrungen und Wissen angeht und damit im Nachteil zu sein, was Selbstbestimmung und (organisierten) Widerstand betrifft.
Wir* kritisieren Strukturen von Herrschaft und Unterdrückung und wollen sie verändern, für alle die davon betroffen sind. Kinder und Jugendliche sind hier systematisch in einer schlechteren Position, sich zu wehren. Sie werden diesen Umständen zunächst unvorbereitet ausgesetzt und können zwar Umgangsstrategien für sich selbst entwickeln, können aber nur von kollektivem Widerstand profitieren, sofern wir* ihnen diesen aufzeigen und zugänglich machen.

Nach uns die Sintflut?
Kinder und Jugendliche, als gesellschaftlich schlechter Gestellte und dem Alltag von Herr.schaft und Unterdrückung zunächst unvorbereitet Ausgesetzte, brauchen in diesem Sinne unsere Unterstützung – und wir werden ihre brauchen, wenn es uns nicht nur um punktuelle Veränderungen geht, die nicht bis übermorgen gedacht sind. Gesellschaft verändern ist und bleibt eine generationenübergreifende Frage; denn der Status Quo erhält sich bekanntlich auch von selbst aufrecht … Erstmal 20 Jahre warten und dann auf Politisierung im Uniumfeld setzen, wovon der Großteil (gerade der unter Benachteiligung Aufgewachsenen) ohnehin ferngehalten wurde … ? Bis dahin sind viele Verletzungen, Ausschlüsse und Gewalt geschehen; auch stecken dann Verinnerlichungen schon ganz schön tief, persönlichen Orientierungen im Leben sind längst gesetzt, Potential sich einzubringen ist verschenkt und Perspektiven festgelegt.
Eltern* aus politischen/emanzipatorischen/feministischen/… Kreisen auszugrenzen, heißt eben auch, heranwachsende Kinder der Kleinfamilie und den staatlichen/kirchlichen Institutionen zu überantworten, was für viele politische Eltern*, für viele Kinder und eben auch für die gesellschaftlichen Bestrebungen dieser Bewegungen eigentlich nicht zielführend sein kann.

It’s up to you
Eure Kritik ist, dass die Kleinfamilie Menschen von politischer Arbeit abbringt? Dann gestaltet eure Strukturen so, dass beides miteinander vereinbar wird!
Ihr seid genervt von heteronormativen Paarbeziehungen und entsprechenden Kleinfamilien? Dann unterstellt nicht allen Eltern per se, ein Heteropaar zu sein und macht euch klar, dass auch (Klein-) Familie* nicht immer aus (nur) Mama, Papa, Kind besteht. Werdet Teil dieser familiären Strukturen und/oder unterstützt die Öffnung dieser Strukturen – zu allererst dadurch, dass die Isolierung von Eltern* gebrochen werden kann. Fragt bei Eltern* nach! Macht euch in euren Gruppen Gedanken, wie familienverträgliche Plenumstermine und Veranstaltungen aussehen können. Schaut euch um, wie viele Eltern* es in eurem Umfeld gibt und wenn ihr keine findet, fragt euch, wo sie abgeblieben sind und was wichtig wäre, um sie wieder/weiterhin einzubinden.

Für diejenigen, bei denen die Möglichkeit/Gelegenheit besteht, schwanger zu werden: überlegt euch, unter welchen Umständen ihr euch für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden würdet und ob es Umstände gäbe, unter denen ihr euch entscheiden würdet, schwanger zu werden oder eine ungeplante Schwangerschaft nicht abzubrechen. Diejenigen, bei welchen die Möglichkeit/Gelegenheit besteht, andere Menschen zu schwängern, sollten sich überlegen, ob sie mit einem damit zusammenhängenden Schwangerschaftsabbruch umgehen könnten und wie sie mit einer möglichen Schwangerschaft und Geburt umgehen würden. Wenn ihr zu dem Schluss kommt, dass ihr euch zukünftig Kinder wünscht oder euch durch eine ungeplante Schwangerschaft möglicherweise für eine Elternschaft entscheidet: Wie würdet ihr diese in Blick auf die Beteiligung anderer Menschen und hinsichtlich eurer sozialen Strukturen, politischen Aktivitäten und im Umgang mit der Community wünschen? Darüber nachzudenken, bevor es ‚brennt‘ könnte – wie das immer so ist – sinnvoll sein…

Ein paar Verweise auf …

… Festivals:

  • Das LADY*Fest Heidelberg schreibt unter dem Punkt „Barrierearmut“: „Kinder sind auf dem Lady*fest herzlich willkommen! Wir stellen einen Ort zur selbstorganisierten Kinderbetreuung sowie Spielsachen. Je nach Bedarf springen wir auch für die Betreuung ein.(…) Ihr könnt eure Kinder selbstverständlich auch mit in die Veranstaltungen nehmen. (…) Ihr habt in unserer kleinen Küche die Möglichkeit, Breis, Flaschen etc. zu erwärmen; heißes Wasser steht natürlich ebenfalls kostenlos zur Verfügung. Es wird auch einen ruhigen Ort zum Wickeln geben.“
  • Außerdem fand hier ein Offenes Treffen statt mit dem Titel „Bildet Banden! Offenes Netzwerktreffen für feministische Menschen, die mit Kindern leben.“
  • Ein thematisch ähnlicher Workshop war auf dem TransHackFeminist! geplant: „Hack the Baby“ (hello S!), wo es um feministische, emanzipatorische Kindererziehung gehen sollte. Leider fiel er aus – die Kinder hatten trotzdem Spaß.
  • Auf dem Antifee gab es zeitweise Kinderbetreuung.

… Blogs, Zines, Literatur:

… Kinderbücher zu Aktivismus/Queer/

Danke an die Gruppe Queere Elternschaften* in Berlin, durch deren Flyer ich auf diese Formulierung gestoßen bin und thx@T für den Flyer.